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	<title>ArtWeidmann - Zeitgenössische Kunst Oelbilder Poster e-cards</title>
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	<description>Arts by Ulrich Weidmann and Dessa Weidmann, Swiss Artist and Designer</description>
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		<title>Neue photographische Arbeit</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wellen formen natürliche Strukturen im Sand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wellen formen natürliche Strukturen im Sand.</p>
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		<title>Digitale Kunst</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[by wikipedia Digitale Bildkunst, meist kurz „Digitale Kunst” genannt, fällt weitgehend unter „computergenerierte Kunst” und wird vorwiegend auf zweidimensionale Medien (Web/Print/Projektion) ausgegeben. In allgemeinerem Sinn werden visuelle Ausgaben eines Computers als Computergrafik bezeichnet. Nur ein Bruchteil davon ist im Sinne zeitgenössischer oder angewandter Kunst bedeutend. Eine jährliche Konferenz für digitale Bildkunst ist die SIGGRAPH. Differenzierungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>by wikipedia</h6>
<p>Digitale Bildkunst, meist kurz „Digitale Kunst” genannt, fällt weitgehend unter „computergenerierte Kunst” und wird vorwiegend auf zweidimensionale Medien (Web/Print/Projektion) ausgegeben. In allgemeinerem Sinn werden visuelle Ausgaben eines Computers als <a title="Computergrafik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Computergrafik">Computergrafik</a> bezeichnet. Nur ein Bruchteil davon ist im Sinne zeitgenössischer oder angewandter Kunst bedeutend.</p>
<p>Eine jährliche Konferenz für digitale Bildkunst ist die <a title="SIGGRAPH" href="http://de.wikipedia.org/wiki/SIGGRAPH">SIGGRAPH</a>.</p>
<p>Differenzierungen digitaler Bildkunst:</p>
<ul>
<li><a title="Digitales Malen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Malen">Digitales Malen</a>: Durch Eingabegeräte wie <a title="Grafiktablett" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grafiktablett">Grafiktablett</a> oder Maus direkt erzeugt, manchmal mittels Algorithmen manipuliert, um mitunter traditionellen Maltechniken ähnelnde Effekte zu erreichen.</li>
<li><a title="Fotomanipulation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fotomanipulation">Fotomanipulation</a>: Durch Integration oder Verfremdung digitaler Inhalte (Fotografien) erzeugte Bilder und Fotomontagen. Siehe <a title="Bildbearbeitung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildbearbeitung">Bildbearbeitung</a></li>
<li>Szenische 3D-Kunst: Darstellungen virtueller Räume mittels <a title="3D-Grafik-Programme" href="http://de.wikipedia.org/wiki/3D-Grafik-Programme">3D-Software</a></li>
<li>Mathematische Kunst: Bildausgaben durch mathematische <a title="Algorithmus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Algorithmus">Algorithmen</a>, Teil der <a title="Generative Kunst" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generative_Kunst">Generativen Kunst</a></li>
<li><a title="Fraktale" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktale">Fraktale</a> als Parametrierung festgelegter Formeln, z. B. <a title="Mandelbrot-Menge" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mandelbrot-Menge">Mandelbrot-Menge</a></li>
<li>Vector Art: <a title="Vektor" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vektor">Vektordarstellungen</a>, oft grafikdesign-orientiert</li>
<li>Digitale Stilkunst: Digital erzeugte Nachempfindung und Weiterführung traditioneller Kunststile, z. B. digital-impressionistisch, digital-abstrakt</li>
<li>Mixed Media: Mischformen aus oben genannten Techniken</li>
<li>Computerkunst: Computerkunst als Digitale Bildkunst, die den Computer selbst und seine Arbeitsweise thematisiert</li>
</ul>
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		<title>Oelmalerei</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oelmalerei]]></category>

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		<description><![CDATA[by wikipedia Die Ölmalerei ist die künstlerische Malerei mit Ölfarben auf der Basis des Malmittels Öl – in der Regel Leinöl. Dass die Ölmalerei als „klassische Königsdisziplin“ der Kunst gilt, liegt vor allem an den guten Eigenschaften des überwiegend verwendeten Malmittels Leinöl (fast immer zusammen mit Terpentin). Um dessen Eigenschaften weiter zu verbessern und um bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>by wikipedia</h6>
<p>Die <strong>Ölmalerei</strong> ist die künstlerische <a title="Malerei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malerei">Malerei</a> mit <a title="Ölfarbe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lfarbe">Ölfarben</a> auf der Basis des <a title="Malmittel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malmittel">Malmittels</a> Öl – in der Regel <a title="Leinöl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lein%C3%B6l">Leinöl</a>.</p>
<p>Dass die Ölmalerei als „klassische Königsdisziplin“ der <a title="Kunst" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunst">Kunst</a> gilt, liegt vor allem an den guten Eigenschaften des überwiegend verwendeten Malmittels Leinöl (fast immer zusammen mit <a title="Terpentin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terpentin">Terpentin</a>). Um dessen Eigenschaften weiter zu verbessern und um bei der Alterung <a title="Rissbildung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rissbildung">Rissbildung</a> und <a title="Vergilben (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vergilben&amp;action=edit&amp;redlink=1">Vergilben</a> zu vermeiden, wird das Gemälde nach vollständiger Trocknung und Aushärtung (oft erst nach über einem Jahr) meist mit einem <a title="Firnis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Firnis">Firnis</a> überzogen – man unterscheidet hierbei Zwischenfirnisse und Schlussfirnisse.</p>
<h2><span style="font-size: small;">Geschichte </span></h2>
<p>Diese Form der Malerei ist bereits seit dem 13.Jahrhundert bekannt und wird später v.a. von Jan van Eyck weiterentwickelt, auch aus dem Bedürfnis heraus, die Grenzen der eher linear betonten Technik der <a title="Tempera" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tempera">Temperamalerei</a> zu überwinden. Die ältesten bekannten <a title="Rezept" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rezept">Rezepte</a> finden sich im <a title="Straßburger Manuskript" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fburger_Manuskript">Straßburger Manuskript</a>.</p>
<p>Die entscheidende Vervollkommnung dieser neuen Technik und wesentliche Impulse zu deren Verbreitung werden vor allem <a title="Jan van Eyck" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_van_Eyck">Jan van Eyck</a> zugeschrieben. <a title="Antonello da Messina" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antonello_da_Messina">Antonello da Messina</a> brachte sie nach <a title="Italien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Italien">Italien</a>, wo sie sich zunächst wesentlich langsamer als in Nordeuropa verbreitete. Noch während des <a title="16. Jahrhundert" href="http://de.wikipedia.org/wiki/16._Jahrhundert">16. Jahrhunderts</a> war es dort üblich, die Technik mit Temperafarben zu kombinieren, aber auch andere Maler wie beispielsweise <a title="Peter Paul Rubens" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Paul_Rubens">Rubens</a> verwendeten parallel <a title="Temperafarbe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Temperafarbe">Temperafarben</a>.</p>
<p>Spuren von Ölgemälden wurden in der Nähe der von der <a title="Taliban" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taliban">Taliban</a> gesprengten <a title="Buddha-Statuen von Bamiyan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buddha-Statuen_von_Bamiyan">Buddha-Statuen</a> gefunden. Die ältesten dieser Gemälde stammen aus dem 7. Jahrhundert.</p>
<p>Die im Mittelalter übliche, vor allem von <a title="Jan van Eyck" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jan_van_Eyck">Jan van Eyck</a> entwickelte und bis <a title="Tizian" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tizian">Tizian</a> gebräuchliche Maltechnik der Trennung von Form und Farbe, ermöglichte die Bildgestaltung auch in Werkstätten als überschaubaren handwerklichen Prozess. Die Technik erlaubt eine äußerst naturnahe und detailgetreue Darstellung von Formen und wurde deswegen auch in der Moderne von <a title="Surrealist" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Surrealist">Surrealisten</a> wie <a title="Salvador Dalí" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salvador_Dal%C3%AD">Dali</a> verwendet.</p>
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		<title>Fotographie</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotographie]]></category>

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		<description><![CDATA[by wikipedia Fotografie als Kunst Der Kunstcharakter der Fotografie war lange Zeit umstritten; zugespitzt formuliert der Kunsttheoretiker Karl Pawek in seinem Buch „Das optische Zeitalter“ (Olten/Freiburg i. Br. 1963, S. 58): „Der Künstler erschafft die Wirklichkeit, der Fotograf sieht sie.“ Dass diese Auffassung auf der populärwissenschaftlichen Verkürzung verfahrenskonstanter fotografischer Prozesse als künstlerisch invarianten und empirisch-intersubjektiv unanfechtbaren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>by wikipedia</h6>
<h2><span style="font-size: medium;">Fotografie als Kunst </span></h2>
<p>Der Kunstcharakter der Fotografie war lange Zeit umstritten; zugespitzt formuliert der Kunsttheoretiker <a title="Karl Pawek" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Pawek">Karl Pawek</a> in seinem Buch <em>„Das optische Zeitalter“</em> (Olten/Freiburg i. Br. 1963, S. 58): <em>„Der Künstler erschafft die Wirklichkeit, der Fotograf sieht sie.“</em></p>
<p>Dass diese Auffassung auf der populärwissenschaftlichen Verkürzung verfahrenskonstanter fotografischer Prozesse als künstlerisch invarianten und empirisch-intersubjektiv unanfechtbaren Gegenstandsabbildungen beruht, wird in mehrfacher Weise deutlich: 1. W.J.T. Mitchell schreibt in seinem Werk <em>Bildtheorie</em>: „die Erfindung eines Apparates zum Zwecke der Produktion &#8230; (perspektivischer) Bilder hat ironischerweise die Überzeugung &#8230; verstärkt, dass es sich hierbei um die natürliche Repräsentationsform handele. Offenbar ist etwas natürlich. wenn wir eine Maschine bauen können, die es für uns erledigt.“ (W.J.T. Mitchell: Bildtheorie, FFM, 2008. S. 63.). 2. Schon in Texten des 19. Jahrhunderts wurde auf den Kunstcharakter der Fotografie hingewiesen, der auf einer ähnlichen Verwendungsweise der Technik wie andere zeitgenössische grafische Verfahren (Aquatinta, Radierung, Lithografie &#8230;) beruht. Damit figuriert Fotografie als künstlerische Technik, mit Hilfe derer ein Fotograf eigene Bildwirklichkeiten erschafft (Kemp, Wolfgang: Theorie der Fotografie. München 2006). 3. Maler des 19. Jahrhunderts benutzten die Fotografie zur Bildfindung und Gestaltung, als künstlerisches Entwurfsinstrument für malerische Werke (Delacroix).</p>
<p>Auch der Fotograf <a title="Henri Cartier-Bresson" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Cartier-Bresson">Henri Cartier-Bresson</a>, selbst als <a title="Malerei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malerei">Maler</a> ausgebildet, sah die Fotografie nicht als Kunstform, sondern als <a title="Handwerk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Handwerk">Handwerk</a>: <em>„Die Fotografie ist ein Handwerk. Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber wir sind einfach Handwerker, die ihre Arbeit gut machen müssen.“</em> Gleichzeitig wurden gerade Cartier-Bressons Fotografien sehr früh in Museen und Kunstausstellungen gezeigt, so zum Beispiel in der <a title="Museum of Modern Art" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Museum_of_Modern_Art">MoMa</a>-Retrospektive (1947) und der <a title="Louvre" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louvre">Louvre</a>-Ausstellung (1955). Darüber hinaus nahm er für sich das Bildfindungskonzept des <em>entscheidenden Augenblickes</em> in Anspruch, das ursprünglich von Gotthold Ephraim Lessing dramenpoetologisch ausgearbeitet wurde. Damit bezieht er sich unmittelbar auf ein künstlerisches Verfahren zur Produktion von Kunstwerken. Cartier-Bresson&#8217;s Argumentation dient also einerseits der poetologischen Nobilitierung, andererseits der handwerklichen Immunisierung gegenüber einer Kritik, die die künstlerische Qualität seiner Werke anzweifeln könnte.</p>
<p>Fotografie wurde bereits früh als Kunst betrieben (<a title="Julia Margaret Cameron" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Margaret_Cameron">Julia Margaret Cameron</a>, <a title="Lewis Carroll" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lewis_Carroll">Lewis Carroll</a> und <a title="Oscar Gustave Rejlander" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Gustave_Rejlander">Oscar Gustave Rejlander</a> in den 1860ern). Der entscheidende Schritt zur Anerkennung der Fotografie als Kunstform ist den Bemühungen von <a title="Alfred Stieglitz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Stieglitz">Alfred Stieglitz</a> (1864–1946) zu verdanken, der mit seinem Magazin <em><a title="Camera Work" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Camera_Work">Camera Work</a></em> den Durchbruch vorbereitete.</p>
<p>Erstmals trat die Fotografie in Deutschland in der <a title="Deutscher Werkbund" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Werkbund">Werkbund</a>-Ausstellung 1929 in Stuttgart in beachtenswertem Umfang mit internationalen Künstlern wie <a title="Edward Weston" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Weston">Edward Weston</a>, <a title="Imogen Cunningham" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Imogen_Cunningham">Imogen Cunningham</a> und <a title="Man Ray" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Man_Ray">Man Ray</a> an die Öffentlichkeit; spätestens seit den <a title="Museum of Modern Art" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Museum_of_Modern_Art">MoMA</a>-Ausstellungen von <a title="Edward Steichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Steichen">Edward Steichen</a> (<em><a title="The Family of Man" href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Family_of_Man">The Family of Man</a></em>, 1955) und <a title="John Szarkowski" href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Szarkowski">John Szarkowski</a> (1960er) ist Fotografie als Kunst von einem breiten Publikum anerkannt, wobei gleichzeitig der Trend zur Gebrauchskunst begann.</p>
<p>Im Jahr 1977 stellte die <a title="Documenta 6" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Documenta_6">documenta 6</a> in <a title="Kassel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kassel">Kassel</a> erstmals als international bedeutende Ausstellung in der berühmten <em>Abteilung Fotografie</em> die Arbeiten von historischen und zeitgenössischen Fotografen aus der gesamten Geschichte der Fotografie in den vergleichenden Kontext zur zeitgenössischen Kunst im Zusammenhang mit den in diesem Jahr begangenen „<em>150 Jahren Fotografie</em>“.</p>
<p>Heute ist Fotografie als vollwertige Kunstform akzeptiert: Indikatoren dafür sind die wachsende Anzahl von Museen, Sammlungen und Forschungseinrichtungen für Fotografie, die Zunahme der Professuren für Fotografie sowie nicht zuletzt der gestiegene Wert von Fotografien in Kunstauktionen und Sammlerkreisen. Zahlreiche Gebiete haben sich entwickelt, so die Landschafts-, Akt-, Industrie-, Theaterfotografie und andere mehr, die innerhalb der Fotografie eigene Wirkungsfelder entfaltet haben. Daneben entwickelt sich die künstlerische Fotomontage zu einem der malenden Kunst gleichwertigen Kunstobjekt.</p>
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